Pflegetipps für Extensions – richtig waschen, frisieren und stylen

Haare richtig waschen mit Extensions

Extensions zu pflegen ist eigentlich recht unkompliziert. Es gibt jedoch ein paar Dinge, die man beachten sollte, um möglichst lange viel Freude damit zu haben. In diesem Blog Post möchte ich dir Pflegetipps für Extensions (Bondings oder Tape-ins) geben und auf das richtige Haare waschen sowie Kämen mit Extensions eingehen.

Ich habe meine Tape-ins nun schon bald 2 Jahre und hatte wirklich noch nie ein Problem damit. Ich liebe sie über alles und bin einfach so zufrieden. Die Qualität der Tape-ins bei KLIPP Frisör (von der Marke Verlocke) ist der Wahnsinn und sie bleiben bei richtiger Pflege über lange Zeit geschmeidig weich und seidig.

Am Anfang benötigt es beim Waschen und Kämmen zwar eine kleine Umgewöhnungsphase, aber danach ist der Alltag mit Extensions richtig einfach.

Pflegetipps für Extensions

Die richtige Haarwäsche mit Extensions (Tape-ins oder Bondings)

Bei der Haarwäsche muss man definitiv etwas behutsamer an die Sache gehen als normalerweise. Generell ist zu empfehlen die Haare so wenig wie möglich zu waschen. Ich schaffe es mittlerweile wirklich sie nur einmal in der Woche zu waschen.

Du fragst dich jetzt, wie das geht?

Hier mein Geheimtipp:

Nach 3-4 Tagen nur den Oberkopf waschen! Klar werden die Haare nach ein paar Tagen fettig und fallen einfach nicht mehr so schön. Allerdings gilt das meistens nur für den Haaransatz, vor allem beim Scheitel fällt es mir am meisten auf. Die Längen müssten ja eigentlich gar nicht so oft gewaschen warden, weil sie auch nach einigen Tagen noch perfekt aussehen.

Da ich nun versuche so wenig wie möglich meine Haare zu waschen, habe ich begonnen in der Wochenmitte statt alle Haare nur den Oberkopf zu waschen!

Nach dem dritten oder vierten Tag binde ich mir die Haare unter der Hutlinie zusammen, also da wo die erste Linie mit Extension beginnt. Ich wasche mir dann nur den Oberkopf kopfüber im Waschbecken. Eine Runde mit Shampoo, dann Balsam und dann trocken föhnen. Im Handumdrehen hat man wieder das Frischegefühl, ohne das gesamte Haar samt Extensions waschen zu müssen.

Man kann sich natürlich auch mit Trockenshampoo über die Runden helfen, aber ich persönlich bin einfach kein Fan davon weil ich den Geruch und das Gefühl am Kopf der meisten Produkte nicht mag.

Am Ende der Woche wasche ich dann komplett alles richtig gut durch. Hier gibt es das volle Programm mit Shampoo, Spülung und Haarkur. Bei der Auswahl an Produkten sollten nur hochwertige Pflegeshampoos verwendet werden. Am besten mit viel Feuchtigkeit. Schwefelhaltige Produkte wie Antischuppen-Shampoos sollten nur vorsichtig verwendet werden. Ich beziehe die Produkte für meine Haarwäsche von Goldwell aus dem KLIPP Onlineshop.

Haare richtig waschen mit Extensions

  • Shampoo: Um Echthaar-Extensions richtig zu waschen verwende ich das Scalp Specialist von Goldwell. Es ist ein Sensitiv Foam Shampoo, eine echte Expertenlösung für sensible Kopfhaut. Das milde Shampoo sorgt für sofort spürbare und sichtbare Pflege dank Lindenblüten-Extrakt. Das cremige Shampoo-Mousse ist frei von Konservierungsmitteln, ätherischen Ölen, Farb- und Duft Es reinigt schonend und spendet Feuchtigkeit. Perfekt für die Extensions also!
  • Pflege: Als Pflege kommt bei mir Color Extra Rich von Goldwell ins Haar. Hier verteile ich die Pflege vorsichtig von den Spitzen bis in die Längen. Die Color Extra Rich ist eine reichhaltige Kur, welche die Haare innerhalb von einer Minute regeneriert und geschmeidigt macht, sowie coloriertes Haar vor vorzeitigem Farbverlust schützt. Die Pflege ist wirklich kraftvoll und hält die Haare die ganze Woche über geschmeidig.

Hier noch ein paar Pflegetipps für Extensions im Bezug aufs richtige Haare waschen:

  • Vermeide Produkte die Alkohol, Silikon oder Keratin enthalten.
  • Vermeide Produkte, die Öle enthalten. Hier besteht die Gefahr, dass die Extensions rutschen.
  • Die Haare immer aufrecht und nicht kopfüber waschen. Dies verhindert ein Verwirren der Haare.
  • Die Haare nicht “trockenrubbeln”, das verfilzt sie nämlich total. Lieber die Haare sanft mit einem Handtuch umwickeln, damit dieses die Feuchtigkeit aufnimmt.

Frisieren

Der zweite wichtige Punkt beim Umgang mit einer Haarverlängerung, sei es jetzt Bondings oder Tape-ins, ist das Frisieren.

Ich warte immer mit dem Frisieren bis die Haare wirklich ganz trocken sind. Es gibt nichts Schlimmeres, als sie im nassen Zustand frisieren zu wollen. Hier würde man sich auch am meisten Haare ausreißen. Es ist wirklich sehr empfehlenswert, sich eine Extensionsbürste anzulegen. Meine ist von Efalock aus dem KLIPP Shop.

Mit dieser Spezialbürste kann man die Haare inklusive Verlängerungen kämmen, ohne das etwas ziept. Mit normalen Bürsten und Kämmen mit harten Borsten bleibt man natürlich sonst an den Verbindungsstellen hängen. Ich bürste meine Haare ein paar Mal täglich und habe auch immer eine kleine Minibürste mit weichen Borsten in der Handtasche. So bleiben die Haare immer schön seidig und verfilzen nicht.

Styling von Echthaar-Extensions

Die Haare können wie gewohnt gestylt werden, da es sich ja um Echthaar handelt. Meistens lasse ich sie an der Luft trocknen. Das kann bei so langen Haaren, wie ich sie jetzt habe schon mal einige Stunden dauern. Wenn es schnell gehen muss, föne ich sie bei niedriger bis mittlerer Hitze.

Die Haare MÜSSEN immer trockengeföhnt werden, wegen der Gefahr, dass sonst die Verbindungsstellen durch die Nässe aufquillen könnten.

Super gerne locke ich mir die Haare, denn die Locken halten dann wirklich die komplette Woche bis zur nächsten Haarwäsche. Hier übrigens ein YouTube Video zu meinem Lockentutorial. Direkte Hitzeeinwirkung vom Lockenstab oder Glätteisen sollte unbedingt vermieden werden!

Als letzten Touch verwende ich dann immer noch Haaröl. Das gebe ich mir gerne auch täglich in die Haare als kleine Frizz-Kontrolle und Bändigung. Im Moment habe ich das Dual Senses Just Smooth von Goldwell im Einsatz. Es riecht unglaublich gut, schützt die Haare vor Lufteuchtigkeit, macht sie geschmeidigt und verleiht auch noch extra Glanz. Einzig ist darauf zu achten, dass das Öl nicht auf die Verbindungsstellen kommt, da diese die Tapes lösen könnten. Also wirklich nur in den Spitzen anwenden!

Extra-Tipp

Zu meinen Pflegetipps für Extensions gehört bestimmt auch dieser: Am Abend vor dem Schlafengehen, binde ich mir immer die Haare zusammen. Entweder zu einem Zopf oder zu einem tiefen Pferdeschwanz. Dies verhindert das Verfilzen der Haare im Schlaf. Ich schlafe wirklich nie mit offenen Haaren wenn ich Tape-ins habe, da die Verbindungsstellen sonst auch in der Nacht hin und her rutschen.

Mehr zum Thema Tape-ins

Ich verlinke dir hier auch noch mein Youtube Video zum Thema Tape-in Extensions mit KLIPP Frisör und zwei Blogpostings, wo ich nochmal richtig ins Detail gehe und viele brennende Fragen zum Thema beantworte:

Ich hoffe du fandest meine Pflegetipps für Extensions hilfreich und tust dir ab jetzt im Umgang mit deiner Haarverlängerung leichter!

xoxo,

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Zuckeralternativen in der Schokolade – Quadratur des Kreises von Zotter

Zotter Zuckeralternativen in Schokolade-2

Werbung – in Kooperation mit Zotter Schokoladen Manufaktur

Zuckeralternativen aus Datteln, Ahorn oder Kokos sind stark im Trend. Gerade Produkte wie Schokolade sind bekannt für den absoluten Zuckerschock. Was passiert nun wenn man den Rohrzucker weglässt und durch alternative Zuckersorten und Süßungsmittel ersetzt? Diesen Schritt wagt die österreichische Schokoladenmanufaktur Zotter jetzt mit der neuen Linie Quadratur des Kreises.

Zuckerreduzierung im Alltag

Meine regelmäßigen Leser wissen bestimmt wie wichtig das Thema Zuckerreduzierung für mich ist. Zucker wird von vielen Wissenschaftlern mit Müdigkeit, Heißhunger, Diabetes, Herzinfarkt, Übergewicht und sogar Krebs assoziiert. Zuckerreduzierte Ernährung ist schon lange in meinem Lebensstil verankert und es macht mir richtig viel Spaß immer wieder neue Substitute für das weiße Pulver zu finden. Es gibt mittlerweile so viele verschiedene Alternativen und ich bin oft erstaunt wie einfach man den Zucker austauschen kann.

Hast du gewusst, dass man auch mit Datteln oder Bananen süßen kann? Es gibt so viele natürliche, gesündere Wege, um unsere leckeren Nachspeisen trotzdem süß zu zaubern. Ich bin eine absolute Naschkatze und kann deshalb auf Süßes im Alltag doch nicht so ganz verzichten. Nun habe ich etwas gefunden was dich vielleicht genauso wie mich faszinieren könnte und uns das tägliche sorgenfreie Naschen vereinfacht.

Zotter Zuckeralternativen in Schokolade-2

Zotter setzt nun mit der neuen Schokolinie auf brandneue Zuckeralternativen. Somit entstehen 11 Schokosorten ohne zugesetztem Rohrzucker. Zotter ist bekannt dafür das Unmögliche möglich zu machen. Ich meine “Brennholz Hackschnitzel” und “Fischgummi” können auch nur bei Zotter gut schmecken. Zucker gehört ja normalerweise zur Schokolade wie die Nacht zum Tag oder die Butter aufs Brot.

So war die Motivation groß Schokolade ohne klassischen Haushaltszucker zu entwickeln, die trotzdem schmeckt und lecker ist. Passend für dieses fordernde Unterfangen wurde die neue Schokolinie “Quadratur des Kreises” benannt – unmöglich mit Zirkel und Lineal, möglich mit modernster Schokomatik von Zotter 😉

Da ich schon seit Jahren ein großer Fan der Zotter Schokoladen bin und schon selbst einige Male eine Führung durch die Manufaktur in Bergl gemacht habe wollte ich euch in diesem Beitrag die neuen Sorten vorstellen und vor allem auf die spannenden Alternativzucker, welche dafür verwendet wurden, eingehen!

1. Back to basics

Was passiert wenn man den Zucker also weglässt? Die Basis bleibt weiterhin der fair gehandelte Bio-Kakao mit all seinen Geschmackskomponenten. 600 unterschiedliche Aromen der Kakaobohnen geben der Schokolade den vollen Geschmack, ohne zugesetzten Zucker.

100% dunkle Schoko ohne Zuckerzugabe

Somit ist die Sorte 100% dunkle Schoko ohne Zuckerzugabe von Zotter das volle Maß an Aromen mit kraftvollen, nussigen Akzenten und Holznoten, die lediglich den natürlichen Fruchtzuckeranteil der Kakaobohnen enthält (unter 1%).

2. Zuckeralternative: Biosüße

Biosüße ist wohl eines meiner liebsten Zuckersubstitute. Auch bekannt als Erythrit besitzt es keine Kalorien, schädigt die Zähne nicht und hat etwa 70% der Süßkraft von Zucker. Erythrit hat einen glykämischen Index von 0 und beeinflusst den Blutzuckerspiegel somit auch nicht. Biosüße wird aus natürlichen Stoffen hergestellt und ist für Diabetiker geeignet. Es hemmt die Bildung von Karies, da die Bakterien im Mund daraus keine Milchsäure bilden können, welche die Zähne angreifen würden. Süßen wie Zucker, aber ohne dessen Nachteile: das ist ja mal ein Konzept!

Dunkle Schoko mit Biosüße

Die Classic Schoko Sorte von Zotter macht das mit der Null-Kalorien-Süße möglich! Eine dunkle Schokolade mit klassischen 75% Kakaoanteil aus einem Edelkakaoblend, gesüßt mit Biosüße. So spart man sich einiges an Kalorien und schont sogar noch die Zähne! Das Geschmacksprofil ist intensiv-würzig mit Pflaumennoten und einem leicht kühlendem Effekt vom Erythrit.

Dunkle Schokolade mit BIosüße

Weiße Kokos mit Biosüße

Die zweite Kreation mit Erythrit ist gepaart mit exotischer Kokosnuss in weißer Schokolade. Ich persönlich liebe ja weiße Schoko sehr, esse sie aber nur selten, da sie so kalorienreich ist. Mit der Null-Kalorien-Süße von der neuen Linie “Quadratur des Kreises” kann man sich hier aber einiges an Kalorien sparen. Ein Mix aus weißer Reiskuvertüre, Kakaobutter und Kokos macht diese Sorte zu einer zart-schmelzenden Kombination an Aromen.

3. Zuckeralternative: Ahornzucker

Durch das Anbohren der Baumstämme gewinnt man vor allem in den USA und in Kanada den sogenannten Ahornsirup. Durch Eindampfen kristallisiert der Ahornzucker aus. Ahornzucker soll mehr Kalzium, Eisen, Magnesium, Kalium, Zink, Kupfer und Mangan haben als gewöhnlicher weißer Zucker. Deshalb ist Ahornzucker unter den Zuckeralternativen sehr hoch gereiht. 

Dunkle Schoko mit Ahornzucker

Der Saft vom Zuckerahorn-Baum gemischt mit 70% dunkler Schoko wird zum Karamellfeuerwerk. Obwohl Ahornzucker dem herkömmlichem Zucker sehr ähnelt bekommt man somit trotzdem neue, spannende Geschmacksnoten in die Schokolade. Ein ausdrucksstarker Karamell-Ahornsirup-Grundton gepaart mit Rahmnoten und dezenten Fruchtnoten wie Trauben macht diese Alternativschoki besonders spannend!

Weiße Schoko mit Ahornzucker

Für alle weißen Schokofans bringt Zotter mit seiner neuen Quadratur des Kreises Linie eine besonders aromatische weiße Schokolade auf den Markt. Der Ahornzucker ist nicht zu süß und somit spürt man die Bio-Bergmilch und die sanfte Kakaobutter im Vordergund. Der Ahorn verleiht dieser Kreation eine angenehme Karamellnote und bringt ein zartschmelzendes Gefühl auf die Zunge. 

weiße Schoko mit Ahornzucker

4. Zuckeralternative: Milchzucker

Milchzucker oder auch Laktose genannt ist ein zweikettiges Kohlenhydrat aus der Milch. Es enthält unter anderem den Baustein Glukose (auch bekannt als Traubenzucker) und ist somit ein rascher Energielieferant für unseren Körper.

Milchschoko ohne zugesetztem Zucker

Michschokolade ist ja dafür bekannt mehr Zucker zu enthalten, da hier der pure Kakaoanteil niedriger ist als bei dunkler Schokolade. Bei der Quadratur des Kreises wurde nun der wagemutige Versuch gewagt 70% Kakaoanteil zu nehmen (so viel Kakao wie sonst eben nur in dunklen Schokoladen enthalten ist) und dann 30% Bio-Bergmilch mit ganz natürlichem Milchzucker hinzuzugeben. Die Milchschokolade hat immer noch das leicht bittere Aroma, ist aber dafür sanft milchig. Eine geniale Kombination ohne zugesetztem Rohrzucker.

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5. Zuckeralternative: Kokosblütenzucker

Kokosblütenzucker oder Palmzucker wird aus dem Nektar der Kokospalme gewonnen. Man kann normalen Haushaltszucker 1:1 mit Kokosblütenzucker ersetzen. Aufgrund seiner Karamellnote eignet er eignet sich besonders gut für Desserts, verfügt praktisch über die gleichen Nährstoffe wie normaler Zucker und hat auch nahezu die gleichen Kalorien. Allerdings verfügt Kokosblütenzucker zusätzlich noch über Mikronährstoffe wie Zink, Eisen und Kalium und hebt sich dadurch vom Haushaltszucker ab.

Kokosblütenzucker in der Milchschokolade

Zotter kombiniert die Zuckeralternative Kokosblütenzucker mit Milchschokolade. Ein immer noch sehr hoher Kakaoanteil von 60% verleiht der Schokolade ein intensives Aroma und der Kokosblüttenzucker steuert die Karamellnote dazu bei. Die Bergmilch lässt diese Schokosorte der “Quadratur des Kreises” Linie noch schön sahnig werden.

Kokos Karamell mit Kokosblütenzucker

Diese Sorte ist komplett vegan. Statt Bio-Bergmilch wird Kokosmilch verwendet. Karamellisierte Kokosraspeln werden fein gewalzt und in die Schokolade gemischt. Gesüßt mit extra Kokosblütenzucker und 40% Kakaoanteil ist diese Sorte besonders sanft und spannend in ihrer Komposition.

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6. Zuckeralternative: Dattelzucker

Schon mal was von Dattelzucker gehört? Diese angesagte Zuckeralternative wird aus gemahlenen Datteln gewonnen. Es ist ein vollwertiges Süßungsmittel da es wirklich aus der ganzen Dattel mit all ihren Nährstoffen besteht. Der glykämische Index von Dattelzucker ist auch weitaus niedriger als bei normalem Haushaltszucker oder anderen Zuckeralternativen.

Milchschoko mit Dattelzucker

Für die “Quadratur des Kreises” Linie wurde eine Milchschokolade mit 50% Kakaoanteil erstellt. Vermischt mit Bio-Bergmilch und dem trendigen Dattelzucker hat diese Sorte eine angenehme Süße und feine Karamellnote.

Waldbeer Kokos mit Dattelzucker

Eine weitere vegane Sorte stellt Waldbeer-Kokos dar. Himbeeren und Heidelbeeren geben dieser Tafel eine intensive lila Farbe und einen beerenstarken Geschmack. Weiße Kokoskuvertüre und ein Spritzer Zitronensaft runden das Geschmackserlebnis auf der Zunge noch ab. Gesüßt wurde wieder mit Dattelzucker, welcher von der Süßkraft braunem Zucker sehr ähnelt.

Zuckeralternativen in Schokolade Zotter_-4

7. Zuckeralternative: Fruchtzucker

Fruchtzucker ist eine Kohlenhydratquelle, welche in unseren Lebensmitteln natürlich enthalten ist. Früchte sind ein wunderbares Beispiel für natürliche Zuckeralternativen. Sie enthalten viel Fruchtzucker, welcher dem Obst seine angenehme Süße verleiht.

Dunkle Schoko mit Kokos-Mango nur mit Fruchtzucker

Diese Sorte kommt vollkommen mit der natürlichen Süße der zugesetzten Früchte aus. Fein gemahlene Mango und Kokos geben der Schokolade ihren Fruchtzucker. Die Schokolade ist ein wunderbarer tropisch-fruchtiger Mix mit säuerlicher Mangonote. Da hier keine Milchprodukte zugesetzt worden sind ist auch diese Sorte komplett vegan. 

Dunkle schoko mit Koks Mango und Fruchtzucker

Mein Resümee der Zuckeralternativen

Alles in allem habe ich mich wirklich quer durch die Sorten gekostet und der Haushaltszucker würde einem auf gar keinen Fall abgehen. Die Schokoladen schmecken weiterhin angenehm süß und zergehen sanft auf der Zunge. Eine wahre Meisterleistung in meinen Augen.

Alle Schokoladentafeln wiegen 70 Gramm. Die 11 Sorten belaufen sich auf 3,80 EUR pro  Tafel und sind alle im Zotter Online-Shop erhältlich. Mein persönlicher Favorit ist weiße Schoko mit Ahornzucker einfach weil ich weiße Schokolade so gern mag und sie jetzt endlich ohne schlechtem Gewissen essen kann.

Weiße Schoko mit Ahornzucker

Zotter ist für mich der Inbegriff an einer Firma die für innovative Produktentwicklung steht und mit den Trends der Zeit geht. Ich finde es absolut grandios, dass das traditionelle Schokounternehmen nun eine “zuckerfreie” Linie herausgebracht hat und sich auch immer wieder auf neue vegane Sorten fokussiert. Wenn ihr selbst jetzt neugierig geworden seid schaut unbedingt mal im Webshop vorbei und überzeugt euch selbst von den Zuckeralternativen. Ich kann euch die Sorten wirklich mit ganzem Herzen empfehlen!

Hier verlinke ich euch noch ein paar Dessert Rezepte mit Zuckeralternativen: 

xoxo,

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Digital minimalism – use social media mindfully

Digital Minimalism turn off notifications

As a full time blogger I spend a lot of time on social media since it is my main working tool. Posting on Instagram, recording videos on Tiktok, pinning recipes on Pinterest, interacting with comments on my blog or uploading videos on YouTube – no matter which channel, I basically have to use them every single day. However, I am very careful about using my time on social media wisely. Digital minimalism is something that keeps getting more and more important for a balanced lifestyle. Today I am here to give you tips on how to use social media mindfully in our world of continuous distractions.  

For me there are two types of people: content creators and content consumers. Which type are you?

In my opinion it is really hard to be both at the same time. Me as a blogger, I put content out there all the time for others to consume. This might sound a bit selfish, but I rarely consume content myself. You will never see me checking my Insta home feed for more than 2 minutes or watching random stories longer than a couple of snaps. I simply decided that I don’t have the time to create content and then at the same time also consume it. Of course I do it a little bit, but more for research purpose to find out what the current trends of the industry are or what other bloggers are up to and talking about.

Digital Detox how to use social media mindfully

1. Set a daily limit

So, I know not all of us are content creators and that is perfectly fine. If you decide you are a content consumer then it is super important to really be mindful of the time you spend on social media. Decide on how much time of your day you really want to dedicate to social media. On Instagram you can check your average time spent on the app under the „daily activity“ section. You can also set yourself daily reminders to manage your time in the app better. It will send you a reminder once you have reached the time that you have set for yourself. There are also apps like Moment that will track your phone activity and the amount of times you pick it up during the day. It will give you helpful advice on how to use it less. 

Another good tip is to stop using the mobile app and instead access social media through your web browser. Like this it will be harder to randomly check your phone on the go when you could be doing more meaningful things instead! 

2. Follow accounts that inspire you instead of dragging you down

Do you ever feel stressed out and overwhelmed after checking your Instagram feed? Then you need to read this part carefully. I think this point is crucial when using social media mindfully. I hear this so often that people actually feel worse when they consume social media. They look at other peoples lives and compare it to their own. It drags them down because they think their own life is not as fun and exciting as what is posted from friends and bloggers online. 

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No one really shares the bad stuff

First of all let me tell you – I have been in this game for 4 years now and I know people 99% of the time only post the good, the funny, the positive and the exciting. Rarely ever someone will share bad news, horrible days or bad experiences online. Simply because thats not what we are „supposed“ to share. So when you are having a bad day don’t beat yourself up thinking your favorite blogger is always happy and in a good mood. I can most certainly say that also that person is having their own issues, which he/she is simply not sharing online. 

Change your relationship with social media

Secondly, I believe it is absolutely crucial to only follow people that truly inspire you, that you can learn from and influence you on a positive level. I see so many people having the wrong relationship with social media. It stresses them out and consuming content actually makes them unhappy and unsatisfied. I don’t use social media to watch other people living a better life than I do. I use social media to discover people that inspire me to eat healthier, be more active, work harder for my dreams, add a certain kind of value to my life and encourage me to try new things.

Those are the kind of accounts you should follow as well. Be very mindful about who you choose to follow on your channels. You might know the saying: „You become the average of the 5 people you spend the most time with.“ Watching someones stories and consuming their content is spending time with them! So, make sure this time you spend with them is beneficial for you. 

My boyfriend actually has a really interesting YouTube video on the 10 most inspirational Instagram accounts you can check out here

3. Mute is the new unfollow

But let’s get real. I am sure you have these accounts you follow where you know they are actually not good for you?
Think of them right now. I can tell someone is already popping up in your mind. They drag you down and make you feel bad about yourself , isn’t that right? Their content simply is a bad influence for you, but for some reason you can’t unfollow them because of a certain reason?

Maybe its a „friend“ that would get really upset if you were to unfollow or other people would think something is up if you would. I know that feeling. It’s happening in the blogging niche as well. I have these certain people I kind of follow not because I particularly want to, but because of outside pressure or because it would be weird not to. Do you know what I do with these accounts? I mute them. It’s the best trick ever. Did you know that you can mute peoples stories and posts on Instagram? So when I decide that persons content is not beneficial for me and doesn’t add any value I mute their content – all of it. They won’t get a notification and you are technically still following them. 

how to mindfully consume social media-4

4. Turn off notification

When trying to implement digital minimalism and use social media mindfully this one is a MUST. There is nothing more distracting than having new notifications pop up on your phone every couple minutes. As a full time blogger working on various channels with thousands of followers I would never get any work done if I would constantly get distracted by my notifications.

Are those notifications important? Some of them maybe, but I only check them when I want to. I dedicate certain times of the day to actually checking my socials and then react to the new messages or comments. This puts me in the position of control to decide when I want to consume new content.  I won’t get distracted by red little buttons popping up on my apps or lock notifications already distracting me when I even just want to check the time.  

5. Digital Detox 

Digital minimalism also means consciously create time away from social media. A practice I have been implementing for years now is taking digital detox days. These are days where I don’t use any digital devices like phone, laptop, camera, TV or similar. This digital cleanse feels so good every once in a while. It simply calms me down and helps me to get grounded again. Consuming social media mindfully is also about talking breaks from it and doing activities without your phone in your pocket or laptop in your bed. When was the last time you went to the supermarket or for a walk without your phone? Do more of that on your social media free days. I try to do these digital detox days ever second week or at least once a month. 

How to learn a language fast on your own

Set boundaries

On other days I like to set myself boundaries to implement digital minimalism. For example my daily rule is to not check social media before 9am and after 9pm. Like this I create a 12h window away from work and my social media. Even though I am sleeping mostly during this time it still gives me the most important hours right when I wake up in the morning and before I go to bed without checking my phone.

This one is so important that I need to repeat it again. Please don’t let the phone be the last thing you check before going to sleep or the first thing you check right when you wake up. This is poison and starts/ends the day exactly the wrong way. Here is another rule for you: don’t use your phone when talking to people or when having food at the table with friends or family.

Your action items for digital minimalism

I would like to conclude this digital minimalism blog post by summarizing how you can use your time on social media mindfully. These are your actions items you should from now on put into practice to consume content consciously: 

  • Set yourself a daily limit on how much time you want to spend online. Set up a daily reminder. 
  • Go through your follows and unfollow people that are not a good influence. Mute the people you can’t manage to unfollow. 
  • Turn off all your social media notifications. 
  • Plan your first digital detox day away from your electronic devices. 
  • Implement some general social media rules for your daily life. 

I genuinely hope that this blog post was helpful for you. Social media can make our life in better in so many ways. However, it can also steal your time and partly your happiness. Start using social media mindfully. Implement some of these digital minimalism techniques to really make the best of the time you spend online. 

xoxo, 

 

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30 Tage vegan Challenge – ein Monat keine tierischen Produkte

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30 Tage lang auf tierische Produkte zu verzichten – eine vegan Challenge die ich mir für den November gesetzt habe! In diesem Blog Post möchte ich euch meine Erfahrung mit pflanzenbasierter Ernährung für ein Monat schildern.

Alles began mit der Dokumentation “Game Changers” in welcher es darum geht, dass der Mensch eigentlich gar nicht so viel Protein benötigt wie immer angenommen wurde und pflanzenbasierte Ernährung eigentlich viel gesünder ist. Motiviert von der Doku haben mein Freund und ich kurzerhand entschieden den nächsten Monat komplett vegan zu essen.

Ich habe ja schon immer sehr Pflanzenreich gekocht und viele meiner Rezepte waren bereits vegan. Aus diesem Grund dachte ich mir, dass eine komplette Umstellung wohl nicht so schwer sein würde. Falsch gedacht!

30 Tage vegan challenge

Hier nun ein kleines wöchentliches Update von meiner vegan Challenge im November:

Woche #1

Wir haben die Challenge in Singapur gestartet, was bestimmt keine gute Idee war. Noch dazu hatten wir unser Hotel in Chinatown und hier waren die veganen Optionen wirklich sehr limitiert. Ich bin am Food Market zu 7 verschiedenen Verkäufern gegangen und habe gefragt, ob sie etwas veganes haben. Alle sahen mit verdutzt an und ich bekam wirklich den Eindruck sie hatten das Wort “vegan” noch nie zuvor gehört. Im Endeffekt aßen wir dann zwei Tage nur Beilagen bestehend aus Reis und Gemüse.


Danach ging es nach Ubud und das war wirklich eine andere Welt. Ubud ist die Hochburg des Veganismus in Bali. Hier findet man ein “plant-based” Restaurant nach dem anderen und sogar die keinen lokalen Essensstände haben vegane Optionen. Es gab sogar ganze “raw vegan” Cafes, in welchem alle Speisen nicht nur vegan, sondern auch roh zubereitet werden. Hier übrigens mein Blogpost zum besten healthy vegan food in Ubud. Somit war der Rest der ersten Woche eigentlich ganz einfach.


Körperlich haben wir bemerkt, dass wir sehr müde und erschöpft waren. Wir haben auf einmal mehr Schlaf als normalerweise benötigt. Außerdem ist mir aufgefallen, dass ich schon am Morgen einen aufgeblähten Bauch hatte. Das war höchstwahrscheinlich vom vielen rohen Essen in der ersten Woche.

30 Tage Vegan Challenge

Woche #2:

In dieser Woche haben wir eine Reise zu den Gili Inseln und Nusa Penida gemacht. Zwei Inselgruppen, welche nicht recht entwickelt sind und wenig Infrastruktur haben. Hier waren die veganen Optionen natürlich wieder sehr eingeschränkt und wir mussten uns mit demselben Frühstück und denselben Snacks für 4 Tage zufrieden geben. Unser Essen bestand aus einem Fruchtteller und einer Banana Pancake am Morgen, Oreos und Erdnüsse als Snacks sowie Vegan Curry am Abend.

Hier haben wir bemerkt wie viel “ungesünder” – zumindest in unseren Augen – wir uns auf einmal ernähren. Obwohl wir soviel Cheat food wie Pancakes und Cookies aßen hatten wir die ganze Zeit Hunger. Selten hatte ich so oft über den Tag verteilt Hunger wie in dieser Woche. Ich kann mir das nur aufgrund vom schnellen Zucker erklären, der den Insulinspiegel in die Höhe treibt und dann relativ rasch wieder abfallen lässt. Aber vielleicht liege ich hier auch falsch. Ich habe auch bemerkt, dass ich in dieser Woche mega viele Pickel bekommen habe. Ich habe sonst immer reine Haut und nie Probleme mit Pickeln. Das war für mich also auf jeden Fall ein Anzeichen von schlechter Ernährung. Nach der zweiten Woche muss ich also sagen, dass ich noch nicht überzeugt bin, ob vegane Ernährung meinem Körper wirklich so gut tut.

30 Tage vegan challenge

Woche #3:

Die dritte Woche haben wir in Canggu verbracht, wo ein vegan Hipster Café das andere jagt. Es war also nicht schwer auswärts vegan zu essen, sondern machte sogar richtig Spaß. Die Auswahl war riesig und es gibt einige komplett vegane Restaurant. Das machte alles viel einfacher, da man gar nicht mehr überlegen muss was man auf der Speisekarte essen darf und was nicht. Nun hatte ich auch endlich wieder eine eigene Küche und konnte mich so richtig austoben. Seit langem wollte ich verschiedenste vegane Rezepte probieren und habe “Pulled Jackfruit” ausprobiert und ganz viel mit Tempe gemacht. Es war richtig spannend verschiedenste Formen von Fleischersatz zu testen und alle Gerichte waren einfach unglaublich lecker.

Körperlich ist mir nach wie vor aufgefallen wie schlapp und matsch ich bin. Ich habe definitiv weniger Energie als sonst und hätte jeden Tag bis 10.00 schlafen können. Meine Haut war nach wie vor schlecht und ich dachte mir trotzdem zuzunehmen, obwohl ich nun sogar selbst gekocht habe und wieder intermittent fasting praktiziert habe. Ich hatte mittlerweile einfach die Vermutung, dass mein Körper Kohlenhydrate nicht so gut verstoffwechselt wie Protein und Fett. Interessanterweise hatte ich in dieser Woche auch meine Tage bekommen – fast 10 Tage zu Früh! Dies lag bestimmt auch an der Ernährungsumstellung.

30 Tage vegan challenge

Woche#4:

Diese Woche war sehr ähnlich wie Woche drei. Ich war weiterhin sehr geschwächt und müde. Die unreine Haut war auch weiterhin noch vorhanden. Ich habe mir extra ein paar “all vegan” Restaurants herausgesucht, was das auswärts essen wieder um einiges erleichtert hatte. Alles was ich gegessen habe war einfach wirklich richtig köstlich. Ich glaube ich hatte den ganzen Monat kein einziges Gericht, welches mir nicht geschmeckt hat. Veganes Essen ist einfach richtig lecker und jeder der was anderes sagt hat sich noch nicht richtig damit beschäftigt. Was ich so toll finde ist wie bunt man isst! Es kommen so viele frische Früchte und Gemüsesorten auf den Teller und es sieht immer so aus als würde man einen Regenbogen essen.

In dieser Woche habe ich auch ein YouTube Video zum Thema „Full day of eating vegan“ geteilt. Schaut doch mal hier vorbei. 

30 Tage vegan challenge

Ausnahmen:

Eigentlich habe ich die Challenge ja nicht zu 100% bestanden da ich ein paar Ausnahmen gemacht habe, die ich hier auch ehrlich ansprechen möchte. Ich habe ein paar Mal Milch getrunken weil es nicht anders ging und einige Male einen Proteinriegel statt ungesunden veganen Keksen gegessen. Mein Freund war hier etwas konsequenter und hat wirklich den kompletten November nichts tierisches angerührt. Unsere Ergebnisse der Challenge waren allerdings die selben, weshalb ich davon ausgehe, dass die geringen Menge an Tierprodukten keinen Einfluss auf mein Körpergefühl hatten.

Resümee meiner vegan Challenge

Generell macht man sich bei so einer Challenge einfach richtig viele Gedanken zu seiner Ernährung und bemerkt erst einmal wo eigentlich überall Tierprodukte drinnen sind. Es war schön einfach mal zu hinterfragen was in den Speisen eigentlich alles drinnen ist und bewusst nach Alternativen zu suchen. Körperlich konnte ich in den 4 Wochen vegan Challenge die Vorteile von einer pflanzenbasierten Ernährung leider noch nicht erkennen. Dafür habe ich es bestimmt auch nicht lang genug gemacht, da mir ganz viele meiner Follower geschrieben haben, dass die Umstellung länger dauert. Es war auf jeden Fall ein richtig spannendes Projekt und ich hatte großen Spaß so bunt, bewusst und vielseitig zu essen. Ich hätte mir auch keinen besseren Ort für die vegan Challenge als Bali aussuchen können.

best bowls in Canggu

Wie geht es jetzt weiter?

Eigentlich noch nie viel Fleisch gegessen und kaufe mir selbst eigentlich auch nie eines. Ich mache ab und an Ausnahmen wenn ich wo eingeladen bin oder in einem Restaurant bin, aber möchte mich hier nicht total einschränken. Ich finde es geht eher darum sich vor allem pflanzenreich und gesund zu ernähren. Das ist mir persönlich lieber, als komplett vegan zu sein und dann aber auf ungesunde Alternativen weil es eben oft auch nicht anders geht (vor allem beim Reisen oder im noch sehr vegan unfreundlichen Österreich) zurückgreifen zu müssen.

Mir ist einfach bewusst geworden wo meine Prioritäten liegen und ich würde clean vor vegan vorziehen. Warum ich dennoch so sehr an veganer Ernährung festhalte ist der Umweltaspekt. Durch pflanzliche Ernährungen kann so viel Wasserverbrauch und CO2 Ausstoß verhindert werden. Würden einfach alle Menschen etwas weniger Fleisch essen wäre schon so viel geholfen!

Ich denke ich kann mich mit dem Begriff “Flexitarier” sehr gut identifizieren. In Zukunft nehme ich mir vor einen sanftem Veganismus zu praktizieren und wenn möglich die tierfreie Option zu wählen. Ich werde versuchen möglichst wenig Fleisch und wenn, dann sehr bewusst und ausgewählt zu essen.

Hoffentlich haben euch meine persönlichen Erfahrungen geholfen und es inspiriert den einen oder anderen unter euch vielleicht auch einmal eine vegan Challenge zu machen!

Solltet ihr nun motiviert sein vegan zu essen verlinke ich euch nun noch ein paar meiner liebsten Rezepte am Blog:

Probiert diese Rezepte einmal aus. Ihr werdet sie lieben <3

xoxo,

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Co-working as a digital nomad in Canggu – full review!

Dojo Coworking Space

Trying to find out if being a digital nomad in Canggu is right for you? Well, then you definitely came to the right blog post. I have spent two months living in Canggu as an online entrepreneur and have really gotten to know this little town quite well. In this blog post I will tell you more about the food, sports, accommodation, co-working spaces, nightlife and safety in Canggu.

I actually wanted to hold my excitement for how much I love living in Canggu for a couple of paragraphs, but here it goes: this place is absolutely the best! 

The food in Canggu – Cafés, restaurants and bars reviewed 

Canggu is literally my personal food heaven. As a food blogger especially I could not ask for more amazing places to eat out! One café is more beautiful than the next. There are so many choices for every single diet. Raw, vegan, vegetarian, keto, paleo, unhealthy pizza,… You will find everything you are looking for in Canggu. Prices are reasonable, however the hipster places are obviously more expensive than the local „Warungs“ (little eateries) Be prepared to spend about 1/3 more if you go to the new stylish restaurants and cafes. The sphere is also changing so much and so fast. I have lived in Canggu for only two months and I have seen whole new restaurants from starting construction to opening in that time.

Please make sure to check out my blog post on best healthy food in Canggu, where I am sharing my favorite places in great detail! 

best bowls in Canggu

Doing sports in Canggu – Surfing, Yoga, Crossfit, Fitness 

Getting your workout in will be super easy in Canggu. No matter what sports you practice you will find a place that offers it. Obviously you will find a lot of Yoga studios and more and more crossfit studios are opening, but I have also seen MMA studios and horse riding centers. The most famous crossfit place is Wanderlust Fitness and for yoga I can recommend Ecosfera. The big beach clubs like la Brisa and Finns are also offering weekly yoga directly by the beach. I can highly recommend attending those classes. You pay 100k and have the most amazing morning workout directly by the ocean with a professional yoga teacher. 

On the beach every couple meters you find a surf school and can rent boards for 3 euros for 2 hours. When I got to Canggu I wanted to sign up at a gym and checked out all of them. I can recommend the body factory (upper class, luxury gym), avenue fitness (average prices), Sayuri (local gym). I actually signed up at the local gym because it was much cheaper and closer to my apartment. It was only 20 euros per month. 

Dehnungsübungen nach dem Workout

Co-working spaces in Canggu

The week I arrived in Bali I made sure to check out all the co-working spaces in Canggu, because I wanted to make sure to really work from the one I felt most comfortable in. I was surprised how many of them already opened in the tiny village. There are 5 or 6 in total right now. Can you believe it? Canggu has only 40.000 inhabitants and more co-working spaces than the capital of my state in Austria!  The two most famous ones are Dojo and Outpost. These are the „oldest“ ones and those who really brought digital nomads to this area. Recently a couple others opened as well. Price wise they are all pretty similar. You can pay per month, per week or per hours. Internet is fantastic in all of them. Dojo Coworking Space

Here a quick rundown of the co-working spaces in Canggu that I have been to: 

  • Dojo: I signed up at Dojo for 2 months and couldn’t have loved it more. They do a great job connecting the co-workers through many social events. Dojo offers keynotes, networking events and fun activities on a weekly basis. They have a café included and serve you drinks & meals straight to your seat. People were super friendly and it was so easy to find new friends through all the social activities going on there. It has the perfect location very close to the beach. Sometimes we went for an after work drink to the la Brisa beach bar and watched the sunset from there or went for an early morning surf and to work after at Dojo. They partnered with Hubud in Ubud, so if you spend some time there you can also use that space for free. 
  • Outpost: This place seemed a bit outdated to me. I just didn’t like the vibe. However, you will find everything you need around this co-working space and if you live in Berawa (which is another part of Canggu) it might be the closer choice for you. Right next to it is a gym and a healthy cafe. It also has a pool that you can use. 
  • Tropical Nomad: This place is pretty new and so stylish! Probably my favorite if it wouldn’t be for the „bad“ location. It is a bit out of the center right at the most feared intersection the so-called „shortcut“. There is so much traffic on that side of town and the road is continuously jammed. You can do a one day free trial day to see if you like the space. They also have a very cute cafe and a nice garden at tropical nomad. 
  • ConCon: This one is pretty new as well and closer to the beach. It was quite expensive though. They collaborate with the hotel below it and you get to use the pool for free as a member. The space was also much smaller than the other ones, which is why we decided to not work from there. 

Dojo Coworking Space

Co-working from cafés

If you don’t want to spend so much money on a co-working space you can alternatively work from one of the many cafés in Canggu. That is actually what I did once I ran out of hours at Dojo at the end of my stay. Most of the cafés are work-friendly and have great wifi.
I can recommend the Common café, Nude, Alterego, Cassava, Cinta Cafe and the Sloth.

Dojo Coworking Space

Accommodation for digital nomads in Canggu

Most co-working spaces also offer co-living. All through Canggu you will find many guest houses and home stays. It is very easy to find accommodation and won’t cost you too much, unless you want your private villa. I stayed in a beautiful guest house together with my boyfriend for 16 euros a night! Definitely less than what I would be paying at home in Austria for an apartment. 
You can book long term stays through Airbnb or directly at the guest houses. Most places have daily room cleaning, a pool and a common kitchen. 

Nightlife in Canggu

Being a digital nomad in Canggu gives you access to some of the greatest parties in Bali. Two of the best beach clubs are located in Canggu. La Brisa and Finns. Every month you will find unique DJ events there attracting all kinds of fun party people. Every Friday is a big party at the lawn, which is quite famous. For pre-drinking Old Mans is a really good option. There are also so many other nice bars and even breweries for you to chose from. Another place I can totally recommend is called alternative beach. Every Monday at 6mp they have an outdoor movie night and on Saturdays big pool parties. 

Walkability and Safety 

Maybe the online bad thing I have to say about living as a digital nomad in Canggu is regarding traffic safety. People drive like crazy and there are no rules. They also drive on the other side of the street than us Europeans which makes it harder for tourists to navigate well in the traffic mess. Pretty much everyone has a scooter in Canggu. It is the fastest and easiest way to get around. A lot of accidents happen however, because most people don’t really know how to ride it properly. Walking from one place to another will take you a long time and your best bet is always hopping on a scooter. 

Driving a scooter in Canggu
Our scooter in Canggu

Apart from crazy traffic, during my two months in Canggu I have never felt unsafe one single time there. You can walk outside at night without a problem. A couple of times I have left the key in my scooter or personal items on the table and nothing ever got stolen. 

Why I would recommend Canggu

To sum it up the quality of living as a digital nomad in Canggu is simply so high. You can live at low cost and get an amazing lifestyle at the same time! You can go out to eat to beautiful restaurants, attend fun social activities and live in beautiful places for very little money. The chill vibe and nice atmosphere here is really one of a kind. I could not imagine a better place to be as a digital nomad and online entrepreneur than in Canggu! 

Let me know if you have any specific questions, I didn’t answer in the post. I would be happy to help! 

xoxo,

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How to learn a language fast – my 8 best tips!

How to learn a language fast

Ever wondered how to learn a language fast and fluently? I currently speak 6 languages fluently and I am learning two more. One time I challenged myself to learn Norwegian in 2 weeks and was able to have conversations with the locals. Just recently I decided to learn Indonesian and mastered it within 2 months. Over the years I believe I have cracked the code on how to learn a new language in record time and will be sharing all my most valuable tips with you in this blog post.

My language background

Learning new languages is probably one of my biggest hobbies. Sitting down in the afternoon to study vocab is something I consider as fun. Yes, I’m a weirdo I know 😀

Thanks mom!

It all started when I was a little girl my mom would expose me to all kinds of different languages. Whenever we travelled somewhere she bought me books in the native language of the country. Even though she didn’t understand the language she read them to me. She made me listen to audio cassettes in French and watch television in English. When I was four years old I had memorized whole rhymes in different languages or recite the entire greek alphabet after a vacation in Greece. Even though I didn’t really know what the words meant I am certain it gave me a basic understanding of languages and opened up something in my brain that helps me nowadays to pick up new languages faster.

My quick language history

I started out like any other Austrian kid learning English in school. In elementary school I remember thinking it would be fun to learn a secret language that I can speak with my friends so no one could understand what we were saying. That’s when I started studying Spanish by myself (I was about 11 back then). After realizing that my friends weren’t into the whole language thing I dropped that project though. In high school I started to learn French and took Spanish as an elective. I decided to do an exchange year in the United States and worked on my English there. I kept improving upon my French and Spanish through studying abroad and added Italian during my Master studies. Earlier this year I started with Indonesian and also Dutch. My goal is to be able to speak 10 languages by the time that I am 30 years old.

How to learn a language fast on your own
During my exchange semester in France with friends from Mexico, Spain, Italy and Norway

After having mastered 5 languages (or 6 if you count my Austrian dialect) fluently and currently studying 2 more I believe I know a thing or two about how to learn a language fast and efficient on your own.

So how can you learn any new language fast and fluently?

Don’t worry if your mom didn’t raise you reading bedtime stories in a different language every day. I will be sharing some of my best tips and tricks of how to learn a new language by yourself in this blog post.

1. Vocab, vocab, vocab

Many language teachers focus way too much on grammar. My credo is: get as much vocab into your brain as possible. The more words you know the more you can say and people will also understand you even though you didn’t get the grammatical structure right. Grammar is something that you will pick up with practice. When I learnt Spanish I got thrown into a Spanish family for 4 months as an AuPair that didn’t speak a word of English or German. I was running around with a dictionary the first weeks looking up every word I wanted to say in order to be able to communicate with them. I had studied Spanish a year before as an elective in high school, but our teacher was only focused on grammar. Only when I got to my Spanish host family I realized I wasn’t able to say anything because I simply didn’t know any words! 

2. Learning through watching TV

I am not a big fan of wasting my time on watching movies and series, but when I do I try to at least get something out of it. That is why I always watch it in a different language. Currently I am watching a new series I really like called Shadowhunters on Netflix. I watch all episodes in Italian. In the beginning I started out putting subtitles and finally switched them off, focusing fully on what they are saying. I love Netflix for that because it lets you switch between different languages and also put subtitles that makes it even easier to follow along.

Another thing I like to do is to go to English movie theaters. I just really like to watch movies in their original language since jokes or sayings often don’t translate that well into other languages.

How to learn a language fast on your own

3. Use language learning apps

I love language learning apps like Duolingo! It lets you set a private goal (mine is 5 minutes a day) and makes it fun and easy to study vocab. It is not good for grammar though because it doesn’t really explain you anything, but rather lets you study new words. I don’t believe you can learn a whole new language solely by studying it on Duolingo, but it is a great way to practice and pick up some new words. In my experience it really comes down to saying things out loud and that is something you can’t really do with the app as I am mostly using it when I am in public and have waiting time to kill. 

4. Read books

The best way to learn a new language is to soak up as much of it as possible. Once you get better you can start reading books. When I was trying to improve my Italian I went to the book store and asked for beginner books in Italian. There are whole companies focusing on bringing out books for language learners. The ones I bought always had difficult vocabulary translated and some exercises included after every chapter. This is a fun way to learn and read at the same time. It also always helps me to see the words written down.

How to learn a language fast on your own

5. Listen to audio books

Depending on your language level you can start listening to audio books on the go. This is a convenient way that lets you practice a language while commuting or doing tasks at home that don’t require a lot of attention like washing the dishes or doing laundry. I also like to download vocab on audible. A reader will read out words and you can repeat them.

How to learn a language fast on your own-4

6. Take lessons

If you want to get really serious about learning a language I can recommend taking some classes or signing up for a language school. Many university offer these types of language courses and there are also always language schools in every city offering great courses and classes for you to take. In Indonesia I actually had a private teacher, which was so incredibly helpful and let me learn the language within 2 months.

How to learn a language fast

7. Find a tandem partner

If you are wondering how to learn a language fast it actually all comes down to start speaking it. The best way to learn a new language effectively is to get the words out of your head onto your tongue and practice with a tandem partner. There is an app called Tandem (it is kind of like Tinder for finding a tandem partner :D) I used it when I lived in Budapest and wanted to learn Hungarian for the brief time that I was there. It is so easy to find other people who want to learn your native language. You meet up for coffee, talk 30 minutes in your language and 30 minutes in the other persons language. This way both parties get something out of it and you get to meet new people! I also did Tandem in Vienna practicing my Italian, which was also a great way to practice the language before leaving for Rome.

In most major cities there are also Tandem meetups where people meet in a bar or café in order to practice their languages. I did that in Berlin a couple of times and it was great fun. After some google research for your city I am sure you will find these types of events. 

8. Get local!

My best and most effective tips for learning a language is to actually go to that country and try to speak it. I have done this for every single language I wanted to master. Immerse yourself as much as possible with the locals and use every single opportunity to talk in their native language. I have lived in France, Spain, Mexico, Italy, Indonesia and the USA for quite some time. I always made sure to keep my distance from the internationals and try to make local friends. This way you not only speak way more, but you also learn a lot about their local culture and traditions. Try to meet locals! It is the number one best thing you can do if you really want to learn a new language effectively!

I know for some people it might be difficult to spend a semester abroad somewhere, but why not plan a vacation to the country you are learning the language from? Or book a one week language camp there?

How to learn a language fast on your own

The number one mistake most people make

If you are looking into learning a new language on your own make sure to really start speaking it. That is the number one mistake I see most people do. They are too afraid to speak and never get the words out of their head. Don’t be afraid of making to make mistakes. It really doesn’t matter. No one will make fun of you because you got the word order wrong or pronounced it differently. The important thing is that you try to speak because thats the fastest way you will learn. 

Also stay curious. Ask the locals for new words when you speak and try to repeat them right away. Use every opportunity to speak and practice and I can guarantee you will learn any language in record time! 

Learning a new language and being able to speak to locals is the most wonderful thing for me. Being able to speak in their native tongue brings your travel experience to a whole new level. Locals will always appreciate your extra effort and you will simply get so much out of it!

I hope you enjoyed this blog post! Would love to know what language you guys are currently trying to learn. Let me know in the comments 🙂

In case you also want to watch a video on this topic, I recorded a short YouTube video summarizing this blog post: 

xoxo,

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Inspirational Interview with Jess from Choosing Chia

Jess Inspirational Interview

Inspirational Interview with Jess from Choosing Chia

With this blog post I am starting my new blogging series: Inspirational interviews! I strongly believe in always thriving to learn more and improve upon oneself. I do this a lot by finding mentors and talking to experts in a specific niche. Through my inspirational interview series I am going to start speaking to some of the people that inspire me the most and share their valuable insights with you! 

Why Jess inspires me:

For my first inspirational interview I  talked to one of my biggest food blogging inspirations since day 1: Jessica Hoffman.
She is the beautiful face behind the vibrant food blog Choosing Chia. Jess is from Canada and such a lovely person inside and out. She was one of the first people I followed on Instagram and has been a huge inspiration ever since.

The photos you find on Choosing Chia are magnificent and I love the professional look and feel of everything Jess does. Jess grew her blog to 60.000 monthly sessions this year and is one of the few food bloggers, who shares her knowledge regarding how to grow a blog, work with Pinterest and gives photography tips. I recently attended her Food Blogging Bootcamp, which was a 4 week blogger course where she taught us everything about systems, workflows, SEO, social media marketing and monetization. 

It meant a lot to me to finally be able to sit down with her for an interview and ask Jess some important questions regarding food blogging, personal development and fitness. 

With Choosing Chia Jess shows her readers easy, yet delicious vegetarian recipes that focus on fresh ingredients. A lot of her recipes are plant-based and suitable for a clean eating diet. Have a look at Jess‘ Instagram account if you don’t know it already. 

Let’s jump into the interview. I divided it up into three different sections: food blogging, personal development and finally healthy lifestyle. 

Choosing Chia Interview

Talking about food blogging

How did you get into food blogging and why?

I grew up in a family where everyone loved to cook a lot. By the time I was 20 I really got into Yoga and did my yoga instructor certification in India. When I got back from my trip I realized how much I loved healthy, plant-based cooking and eating. That’s when I really started to get into blogging. 

I set up my blog in 2015, but was only posting sporadicly. Only after my trip to India in 2016 I really started to post constantly and grew my Choosing Chia blog ever since. 

How did you come up with your blog name Choosing Chia? 

I sat down and realized I need a name for the blog – something healthy. So, I set down with a pen and paper and a little note book. I started to write out different names and combination of words. Then I found the word chia, which I found could be cute and chia seeds were starting to become popular at the time. Then I tried to figure out what could sound good with that and then somehow found Choosing Chia. 

Banoffee-pie-chia-pudding-2

Looking at recipe development – how long does it take you from the first step into the kitchen until the uploaded post on your blog? 

These are the steps I usually take:

  • getting the groceries
  • recipe testing
  • making the final recipe
  • taking the photos
  • editing the photos
  • writing the blog post
  • uploading and publishing it

If I had to put an actual time on the whole process I would say at least 4 hours. It would be around one hour for recipe testing, another hour for the final recipe, an hour to shoot and edit the photo and another hour to prepare the blog post. I used to do this in one flow, but I recently started to do batch working more.

Instead of jumping from place to place I now started to batch work a lot more. So I will do recipe testing in one day, then I’ll take a nice cloudy day to shoot all of them, edit them on the next and finally write out the blog posts. So I can always be focused on one task. 

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What is your favorite recipe out of all the ones you have created?

My banana cream pie chia pudding. I love the recipe, I love the photos, it really fits my brand and its simply so yummy. It’s my favorite chia pudding. 

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What was your biggest blogging accomplishment so far?

I think it would have to be launching the food blogging bootcamp. Being at a place with my blog and business where I can teach other people and help them on their blogging journey to grow their blog. 

Now looking back at your blogging journey. What piece of advice would you have given your 21 year old self, when you started out blogging?

I would have to say having a process, system and schedule in place and sticking to it.

When I started out and would randomly post one week and then didn’t post anything for the next weeks I didn’t see any growth. Only once I started to get a content calendar, blocked off time in my schedule it made a big difference. If you really want to see growth and want to make something out of your blog you also have to block off time and make it a priority. It’s also less stressful, because you know when things are happening. 

You can check this blog post from Jess to sign up for a free content calendar template!

time-management-tips-for-productivity_

 

Finding out more about personal development

Would you mind sharing a little bit about your morning routine?

I start my day at 7 o’clock in the morning and have a coffee. Then I work out for an hour around 8 o’clock. Like a cardio or yoga workout or a combination of both. After the workout I like to meditate for 10 minutes.

Then I like to take the dog for a walk and finally get ready for the day and make my bed. I always make my bed in the morning. Then I have breakfast, I love to drink a green smoothie or have something nourishing, especially after working out in the morning. Then I sit down and start my workday around 9.30am. I just find it very important to exercise in the morning and get outside to get some fresh air. 

Tri-lanka

Who has inspired you in your life and why?

A person who has recently inspired me a lot is Marie Furleo. She puts her videos online every Tuesday, is a published author and does a lot of work with women. She has been a really big inspiration to me to turn my blog more into a business and branching out to do something like a bootcamp or start online courses. 

How important is reading to you and what’s your best book recommendation?

One of my favorite books is „you are a badass“ from Jen Sincero. It’s a great book for personal development and being a better, more successful and confident person. I also love to listen to audio books. I can cook and shoot my photos while listening. 

10-must-read-books-for-creative-entrepreneurs

Who are your role models and why?

Jamie Oliver is someone I have always looked up to in the food industry who has really built his own food empire.

Ella from deliciouslyella inspires me as well. She is one of the first foodies that I have followed and who really built something for herself, beyond just having a food blog. She has products in grocery stores now and has built something really big with that. 

Jenna Kutcher who does online course creations. She is another female entrepreneur who built an empire out of nothing. She has the goal digger podcast. I listen to her podcast every week. 

And of course Marie Furleo, who I have already mentioned. 

What is the next big goal?

My biggest goal is to really grow the blog into a big platform where I can transform it into a whole community. I would love to launch an online course and eventually turn the bootcamp into an online course. I would love to put out the course for other people to grow their blog and get to the same place where I am today, or even surpass where I am today. 

Speaking of health and well-being

Being a blogger means to be very connected all the time. Do you ever take off time from social media?

I started doing digital detox more this year. I feel so much more recharged when I take a social media break. Sometimes I try to implement it more and take at least 48 hours (or a weekend) off. No Instagram, no email, no checking the Choosing Chia blog.

When I do it I feel so much more recharged and energetic not looking at my phone for a period of time and simply taking in the moment. It is definitely something I would recommend for everyone to do. Especially if you want to make it your full time job. Taking breaks and recharging is equally important as working. 

Tri-lanka

How do you keep a balanced lifestyle and take care of your body and health?

I always make sure to take time to exercise. (at least 5 times a week) Sometimes it’s also just yoga or a long walk with the dog. It’s important to me to stay physically active. I make sure to eat overall healthy and have green smoothies, vegetables and salads, but then also indulge in ice cream and french fries if I want to. I think finding that balance is important. I’m not saying to myself that any foods are off limits.

I simply try to overall eat healthy and be active. I actually block that time off in my calendar. Having time on the weekend to do things I love also helps me to stay balanced. 

This was my inspirational interview with Jess. I hope you really loved this interview with Jess from Choosing Chia and learned some things along the way. It was such an honor to interview her and Jess is really such an inspiration! Make sure to check her social channels and blog for more inspiration! 

Are you looking for more helpful food blogging content? Check some of my other blog posts concerning this topic: 

Let me know in the comments if you like this new inspirational interview series and if you have any suggestions on who to interview next!

xoxo,

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Tape-in Extensions von Klipp – Rezension mit allen Infos

Tape-in Extensions Klipp

Seit fast einem Jahr trage ich nun die Tape-in Extensions von KLIPP Frisör. Da ich nun wirklich sagen kann die Haarverlängerung lange und intensiv getestet zu haben und ich immer wieder viele interessierte Fragen von euch bekomme, wollte ich nun meine Erfahrung in Form eines Blogposts mit euch teilen.

Ich bekam die erste Haarverlängerung bei KLIPP  im Juni 2018. Hier wurden 2 Sets von 60cm Extensions in zwei verschiedenen Farbtönen bestellt. Insgesamt wurden mir dann 24 Tapes eingesetzt, da ich sehr dünnes Haar habe und mehr Volumen haben wollte.

Ich sage euch ganz ehrlich – diese Haare sind ein Traum und die Tape-ins zu machen war die beste Entscheidung! Die Qualität ist einfach unfassbar gut und ich bin immer noch fasziniert wie schonend diese Variante der Haarverlängerung für die eigenen Haare ist.

Im letzten halben Jahr war ich wirklich sehr viel unterwegs. Bin durch Costa Rica, Panama, Mexiko, Taiwan und die Philippinen gereist. Die Haare mussten schwüle Tropfenluft mitmachen, der heißen mexikanischen Hitze standhalten und auch mit ins salzige Meerwasser kommen! Mir ist kein einziges Mal ein Tape herausgefallen oder eine Verbindungsstelle aufgegangen. Die Haare sitzen wirklich super fest und machten alle meine Abenteuer mit.

Beim letzten Nachsetzen konntet ihr mir auf meiner Instastory Fragen zu dem Thema stellen, welche ich nun beantworten möchte:

Wieviele Tapes brauchst du?

Das kommt etwas auf die Dichte eures Eigenhaars an. Ich habe sehr feine, dünne und brüchige Haare und brauchte deshalb mehr Tapes. Außerdem wollte ich von wirklich sehr kurzen, wenigen Haaren zu ganz langen, vollen Haaren. Mit 24 Tapes sind wir schon am oberen Limit angekommen.

Tape-in Extensions Klipp 

Spürt man die Extensions im Alltag?

Ja und nein. Hier muss ich ganz ehrlich mit euch sein. Die erste Nacht nach dem Nachsetzen ist ein bisschen unangenehm. Da die Tape-ins hier ganz nah an der Kopfhaut liegen und diese vom Prozess des Einsetzens noch etwas schmerzt tut es ganz schön weh darauf zu liegen. Dieses Problem hatte ich interessanterweise immer nur in der ersten Nacht. Danach geht das weg und man spürt sie wirklich gar nicht mehr. Man vergisst sogar, dass man die Haarverlängerung drinnen hat. Das Einzige, wobei ihr aufpassen müsst, ist beim Kämmen. Hier muss man natürlich anders bürsten und ich habe mir eine eigene Extensionsbürste mit weichen Borsten gekauft. So bleibt man nicht hängen.
Man kann sich auch nicht so wie ohne Extensions durch die Haare von vorne bis hinten fahren. Aber daran gewöhnt man sich recht schnell.

Sieht man die Stellen an denen das Haar angebracht ist?

Man sieht die Verbindungsstellen nur, wenn ihr das Deckhaar hochhebt. Ansonsten ist die Haarverlängerung zu 100% unsichtbar, wenn die Haare offen getragen werden.

Tape-in Extensions Klipp

Könntest du dir einen Zopf/Pferdeschwanz damit machen? Sieht man das?

Einen Zopf könnt ihr euch problemlos machen und man sieht dann auch nichts von den Extensions. Ein hoher Pferdeschwanz ist etwas schwieriger. Den kann ich mir immer nur in den ersten zwei Wochen nach dem Nachsetzen machen ohne, dass die Verbindungsstellen durchscheinen. Hier sind sie noch so nah an der Kopfhaut, dass man nichts sieht. Danach mache ich mir zwar auch immer noch einen hohen Pferdeschwanz, aber dann scheint eben die eine oder andere Verbindungsstelle durch. Mich stört das aber nicht, da ich super offen zu meinen Tape-ins stehe.

Kennst du Frisuren-Tipps für die Extensions?

Ich habe die schönen langen Haare wirklich sehr gerne offen getragen. Sehr oft habe ich sie auch gelockt, was ich genial fand. Hier lockt ihr nämlich nur die Extensions und nicht die eigenen Haare. Das heißt die eigenen bleiben verschont von der Hitzeeinwirkung! Was ich auch wirklich toll fand ist, wie lange die Locken halten. Ich habe sie mir einmal gelockt und hatte sie dann 5 Tage lockig bis ich mir wieder die Haare gewaschen habe.

Da es ja etwas schwieriger ist die Haare hoch zu tragen habe ich mir oft die Stirnfransen seitlich aus dem Gesicht geflochten und dann auf den Seiten mit Haarschiebern festgesteckt.

Wie oft hast du sie schon hochsetzen lassen?

Ich habe die Haare nun insgesamt 4x hochsetzen lassen und sie sind immer noch in einem Top-Zustand. Zwar sind die Spitzen durch meine verschiedensten Tropenabenteuer etwas spröde geworden, aber wir haben sie dann beim Nachsetzen immer wieder ein bisschen nachgeschnitten. KLIPP empfiehlt die Haare nach 5x Nachsetzen auszutauschen.

Tape-in Extensions Klipp

Wie viel bezahlt man dafür? Beim 1x Mal und beim Nachsetzen?

Gleich vorweg. Haarverlängerungen muss man sich leisten wollen. Es ist auf jeden Fall eine teure Angelegenheit, wobei ich sagen muss, dass bei KLIPP das Preis-Leistungsverhältnis wirklich fantastisch ist.

Es wird bei KLIPP pro Tape abgerechnet. Ein Tape kostet € 29,50. Nun kommt es darauf an wieviele Tapes ihr benötigt. Dies kann von Person zu Person unterschiedlich sein. Ich hatte 24 Tapes. Die sind zu 100% Echthaar. Beim Nachsetzen zahlt man dann pro Tape € 11,20. Will man die Extensions herausnehmen lassen wird das mit € 1,5 verrechnet.

Muss ich eine besondere Pflege beachten?

Beim ersten Termin bekam ich alles zur richtigen Pflege erklärt und habe mich am Anfang auf richtig streng daran gehalten, da ich natürlich wollte, dass die Haare so schön wie möglich bleiben. Ich sollte keine Shampoos mit Öl, Silikone und Parabene verwenden und habe dann immer mit PH-neutralem Shampoo gewaschen, da mir erklärt wurde, dass sonst die Verbindungsstellen aufgehen können.

Die Haare sind nach wie vor super schön und nach einer Pflege mit einer Haarkur auch richtig geschmeidig wie zu Beginn!
Generell empfehle ich euch aber die Haare, nicht mehr kopfüber zu waschen und erst zu bürsten, wenn sie trocken sind. Solltet ihr ins Meerwasser gehen, dann immer gleich mit Wasser ausspülen. Manchmal wenn die Tapes schon länger nachgewachsen waren, habe ich so kleine Knötchen an manchen Verbindungsstellen bekommen. Das konnte ich aber mit meiner Extensionbürste ganz einfach wieder ausbürsten.

Tape-in Extensions Klipp

Werden meine eigenen Haare dadurch beschädigt?

Nach einem Jahr kann ich euch hier wirklich eine fundierte Meinung geben. Ich denke, dass Tape-ins wirklich eine geniale Methode sind um die natürlichen Haare schonend nachwachsen zu lassen. Natürlich fallen einem wahrscheinlich proportional etwas mehr Haare aus, als ohne Extensions, aber ich denke das ist verschmerzbar. Den eigenen Haaren passiert wirklich gar nichts. Die Tapes werden angeklebt und dann einfach wieder aufgemacht, hochgesetzt und wieder neu angeklebt. Alles ohne Hitzeeinfluss und Schmerzen!

Haarverlängerung von Klipp

Mein Resümee

Alles in allem bin ich wirklich total zufrieden mit den Tape-in Extensions von KLIPP und würde es sofort wieder machen. Es ist die perfekte Möglichkeit, um seine eigenen Haare darunter unbeschädigt nachwachsen zu lassen und der schnellste Weg zu langen Haaren.

Das Personal bei KLIPP ist auch super nett und hilfsbereit. Macht euch dort einfach mal einen Termin aus und lasst euch zu dem Thema beraten. Ich weiß, es ist eine teure Angelegenheit, aber für mich das Geld auf jeden Fall wert, da ich mich dann einfach so viel wohler fühle. So kann ich die Länge und das Volumen erzielen, was ich mit meinen eigenen, feinen und brüchigen Haaren niemals schaffen würde!

Ich muss auch ehrlich sagen, dass ich mich seitdem ich die Haarverlängerung habe viel weiblicher, schöner und wohler fühle. Früher musste ich immer so lange meine Haare stylen bis sie halbwegs brauchbar aussahen. Nun stehe ich auf und habe sofort einen schönen Grundlook! Deshalb lautet mein Testergebnis der Tape-in Haarverlängerung bei KLIPP: sehr gut und ich würde es sofort jedem weiterempfehlen!

Schaut auch bei meinem Blogpost vom letzten Jahr vorbei. Hier bekommt ihr noch mehr Infos zu den Tape-in Extensions von KLIPP. Ich habe auch ein YouTube Video dazu gemacht! 

xoxo, 

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Blogging while traveling – a how to guide

Blogging while traveling

Over the last half a year I have been all around the world, food blogging while traveling at the same time. I love how my job as a food blogger gives me so much freedom and flexibility and combining my two biggest passions: the love for healthy food and my excitement for seeing new countries makes me feel like I created my own dream job. In this blog post I would love to show you and explain how you can travel and still keep up the quality of your food pics along the way. 

My story of blogging while traveling

I became a self-employed food blogger in February 2018 and couldn’t be happier ever since. Turning your hobby into your profession is something extremely special and I am grateful every single day to be able to do this kind of work. Since I am very flexible with my working hours and do mostly everything online I decided last year to travel the world while still working and creating content like I would in Austria. I figured it shouldn’t really matter if I sit at home in Austria or work from a beach in Panama. Simpler thought as done – this I can tell you already. Obviously there are quite some challenges when you want to travel and still produce the same quality results for your clients as you would at home in your familiar surroundings. In this blog post I would like to share some important food blogging travel tips. 

In the fall of 2018 I planned my first big international working trip. I set out together with my boyfriend to travel through Costa Rica, Panama and Mexico, both working full time. For our first trip we were gone for almost three months. After that we came back home for Christmas and left again for our trip to Asia, visiting Taiwan and the Philippines. The second time we were gone for one month, creating content and doing company promotions just like I would have at home. By now I would say I have gotten pretty good at knowing what things are essential when blogging while traveling and would love to share these insights with you in this blog post. 

Blogging while traveling

Challenges you will face

On your trips there are quite some challenges you will face at some point. Especially when you travel to developing countries like I did. The infrastructure simply isn’t the same as you would find it in Europe, America or Australia. You simply can’t expect to find internet everywhere, good lighting or a quality working place. Here are some challenges I ran into on my trips:

  • Time difference 
  • Shipping difficulties of products
  • Non availability of certain ingredients
  • Poor internet connection 
  • Terrible lightning situations 
  • Broken props (plates, bowls) due to rough airport handling 

Blogging while traveling

Food blogging travel tips

Here are my major tips for food blogging while traveling that will help you to smoothly create content on your trips without frustrations. Please note that some of the links below are affiliate links and at no additional cost to you, I may earn a commission. Know that I only recommend products, tools, services and learning resources I’ve personally used and believe are genuinely helpful. This is not because of the small commissions I make if you decide to purchase them. Most of all, I would never advocate for buying something that you can’t afford or that you’re not yet ready to implement. The products are simply the ones I use when blogging while traveling and where I thought you might find the direct Amazon link helpful as well 🙂  

  • Use waiting time: Especially in countries with polychronic tendencies, meaning they don’t really value the concept of punctuality you will run into a lot of unnecessary waiting time. There will be a lot of time lost waiting for planes, buses or being stuck in traffic. Especially in the Philippines I had to learn the hard way to use my waiting time wisely for work projects. Literally every plane, bus or taxi was delayed and it always took us twice the time than expected. That is why I recommend you always save some work you can do offline. For me that was usually editing my pictures, planing my gallery or like right now – just sitting on a flight to Coron island right now actually – writing a blog post. This way you will use otherwise dead time super efficiently and will have more time for yourself once you arrive at your destination. 

Blogging while traveling

  • Always have your charging devices with you: This is a mistake I kept making for a long time. I would charge my laptop and phone thinking it would last for our traveling days. Each time we had another airport delay or spent another hour in traffic I ran out of battery not being able to charge my devices. Blogging while traveling means keeping your batteries charged! I would also recommend buying a strong power bank so you always have a charging opportunity. This is the one from Anker that I have and can greatly recommend. Another tip I can give you regarding managing your device compatibility is buying an charge-all-in-one device. Like this you only need to bring one cable and can charge all your devices. This is the one from VONMÄHLEN that I use and can recommend. 
  • Schedule in enough working time: When blogging while traveling make sure to schedule in dedicated working time every day. I was better with this on my Central America trip than now on my Asia trip. I simply had too many things planned changing location almost everyday leaving very little time to work. In Panama and Costa Rica I defined a pretty fixed working schedule for me. Work from 6am-12am then time for beach or activities until 6pm and back to work from 6pm-8pm. Since the sun set at 5pm I really wanted some daytime to enjoy and scheduled in that long lunch break. Now in the Philippines I tried to travel more, see more places and I really noticed how much it reduced my quality working time. Now on this trip I did the bare minimum. So my take-away is definitely to schedule in definite working days where you have no trips or excursions planned or like I did in Central America go to one location for longer (at least 7 days) work from Monday to Friday with a fixed schedule and do day trips on the weekends. 

Blogging while traveling

  • Thoroughly screen your accommodation:
    • Kitchen: This will be one of the most important things to consider before leaving for your trip. When you work and travel at the same time you simply won’t be as flexible as the average backpacker booking the accommodation one night before and rearranging the entire trip from one day to the next. When food blogging while traveling you must consider a couple of things: you need a kitchen, good lightning and at least a supermarket close by. From experience I can tell you that hotels are generally a really bad idea because it is quite impossible to prepare your own dishes. I recommend booking an Airbnb with a full kitchen. Inquire about the kitchen appliances. Do you need a baking dish and a stove? What about a blender? 
    • Lightning: Besides the kitchen inspect the lightning situation on the photos of the Airbnb listing. Is there enough natural light coming into the apartment? I have gotten quite creative here, also shot outside in front of the door because sometimes the actual accommodation ends up looking different than you imagined on the photos.  
    • Internet: Last but not least, make sure the apartment has a good internet connection. I always ask them for a speed test. I can recommend this one by Ookla showing you the exact download and upload speeds. The results of the upload speed should be somewhere around 3mb and the for the download around 2mb. Having good internet is really the most vital thing for a productive work day. Especially when traveling to developing countries the connection can be unstable. We had internet blackouts because of Typhoons, earthquakes and over-usage already. So make sure you always have a back up plan like a close by Café with Wifi. I think this point is the most crucial one when blogging while traveling. One time I was stuck on an island without internet for 8 days and wasn’t able to do anything which created quite some problems for me. So make sure you always check the internet situation before you go somewhere!
  • Find a co-working space: When we stayed in big cities we were usually looking for co-working spaces. This is a great way to get out of the apartment and mingle with other like minded people. Internet is usually fantastic there and it’s great to switch up the work atmosphere. Co-working spaces provide you with great infrastructure and are designed to give you the best working experience possible. I always found myself super focused there and having the most productive work days. 

blogging while traveling

  • Be aware of time difference when blogging while traveling: My tip is to write emails at least one day earlier than you would have done at home. Since you won’t have the entire day to monitor your inbox the email conversation will just take longer than it usually would if you were in the same time zone. Try to work at least 2-3 hours overlapping your home country’s time zone or the time zone where most of your clients are. When I was in Costa Rica and had an 8 hour time difference I was always working from 6am-9am so I would still reach them in Austria for their last 2-3 working hours of the day. In the Philippines I was mostly working at night time because of the 7 hour time difference in the other direction. I was usually working from 5pm-8pm to reach the Europeans in their first working hours of the morning. 
  • Plan your gallery/blog posts ahead: This is something that has help me tremendously on my trips. When I know I have a big trip coming up I usually already take a lot of photos before. So when I leave I have a buffer of about 10-15 recipe photos that I can post without having to produce anything in between. I also already pre-take all the photos for my long term cooperations. So in case I won’t have good photo opportunities on my trips I can at least go back to these photos I took beforehand. Like this it is also much less stressful because you already know you have got your „posting to-dos“ covered for the trip. I schedule my posts with an app called UNUM, which I can highly recommend you to use as well to plan your IG gallery ahead. 
  • Preorder products for promotion: When I know a long trip is coming up I give my cooperation partners a heads up and get the products I need to promote during my time abroad shipped to me in advance. I made the experience that companies don’t want to ship overseas because it is simply too expensive for them. That is why my suitcase is usually pretty full when I travel. I would say 1/3 of the space is taken simply by the products I need for my cooperations. Plan ahead of what you are going to promote on the trip and then just bring the essential things for those posts or IG hauls. 

Blogging while traveling

  • Get a local SIM card: Blogging while traveling means you will probably need internet on the go. If you want to make your life a lot easier I recommend getting a local SIM card. You usually already find little SIM card stands at the airport and the prepaid plans are really affordable connecting you to the internet without a problem. This can also be super useful if you need taxi services like Uber or Grab. I however decided against a local SIM card because I consciously wanted to force myself to some internet free time when away from the hotel or restaurant. 
  • Bring the right props: Being gone from your save home set-up can be quite challenging. At home its quite easy to get a good photo because if you are like me you will probably have various plates, kitchen towels, decoration items and other fancy props to choose from. On your trip however you can only bring the essentials. This is what I brought with me on my trip: 3 of my best plates (neutral but unique), 1 white background fabric I could always use for a nice blurred out background, my favorite little spoons, a golden knife and fork, my mini cookie cutters for decoration and one coconut bowl. Like this I could create a wide array of different settings. It might also be a good idea to ask the Airbnb host about the color of plates and silverware. Another insider tip is to buy plastic backdrop paper. In Austria I usually use wooden backdrops which are bulky and quite heavy. Before my trips I bought this marble backdrop paper that I can simply roll up and is super light! 
  • Bring the right equipment:  When you are gone for a longer period of time you surely still want to keep producing amazing content but simply can’t take all your inventory with you. Photo equipment can get really heavy and your suitcase is usually limited to 23kg per flight. This is what I had with me: A super light travel tripod, my reflector, my favorite 35mm 1.8 lens together with my Nikon D7500. Since I travelled together with my boyfriend it was a bit easier to bring more equipment because he also had some suitcase space. Therefore, we brought also the drone and the gimbal. 

Blogging while travelilng

Blogging while traveling and still keeping up the quality of your content can be a challenge at first, but also presents amazing new opportunities for different content and unexpected shooting possibilities. I hope this blog post was helpful. If you have any unanswered questions feel free to put them in the comments. I will make sure to answer them all. You can also always reach out to me on Instagram. You might also be interested in my online food blogging course that will teach you some more about the art of food blogging. 

If you want, you can also sign up for free food blogging tips and tricks here: 

I recommend you also check out my top food blogging tips as this blog post is teaching the essentials of amazing food pics and could be super helpful for you as well! If you are interested in how to make money as a food blogger you might want to watch this YouTube video on different ways to monetize your blog. 

xoxo,

 

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Smoothie Detox – meine kleine Entgiftungskur

Smoothie Detox

Dieses Jahr wollte ich gleich mal mit einem Smoothie Detox startet um meinen Körper zu entgiften und neue Energien zu sammeln!
In diesem Blogpost möchte ich meine Erfahrungen mit euch teilen und euch auch meine Smoothie Rezepte, welche ich mir so gemacht habe weitergeben. 

Mein Fasten Hintergrund 

Seitdem ich 19 Jahre bin mache ich eigentlich jedes Jahr einmal eine Heilfasten Kur. Ich habe das schon immer bei meinen Eltern gesehen, die machen auch jedes Jahr so eine Entgiftungskur. Nur ein bisschen extremer als ich, da die dann meistens 10-14 Tage wirklich nichts essen und nur Wasser + Tee trinken. Ich mache das Heilfasten immer nur 5 Tage. Hier übrigens der Blog Post dazu vom letzten Jahr. 
Auf jeden Fall wollte ich zu Beginn des Jahres auch mal wieder meinen Körper entgiften, da die letzte Fastenkur schon sehr lange her war. Komplettes Heilfasten war mir dann aber doch etwas zu viel und so habe ich mich für einen Smoothie Detox entschieden. Diesen wollte ich schon immer ausprobieren. 

Ich habe mich in den letzten Tagen also ganz viel damit beschäftigt und viel darüber gelesen und möchte euch nun meine Erfahrungen weitergeben und ein paar Rezept teilen, welche ihr vielleicht auch bei eurem Smoothie Detox einmal ausprobieren könnt. 

Generell möchte ich auch noch kurz dazu sagen, dass ich nun nach dem Vergleich zum Heilfasten sagen kann, dass ein Smoothie Detox wirklich viel VIEL einfacher ist als 5 Tage gar nichts zu essen. Es ist quasi die Einsteigerversion und perfekt für alle die zum ersten Mal  eine Art „Fastenkur“ ausprobieren möchten. 

Wie funktioniert ein Smoothie Detox?

Im Prinzip war meine einzige Regel nur flüßige Nahrung zu mir zu nehmen. Ich habe meist bis Mittags wirklich gefastet und nur Tee getrunken. In der Früh habe ich immer mit einem kleinen Morning Mineral Cocktail gestartet. Das war kaltes Wasser mit frischem Zitronensaft und Himalayasalz. Ein Tip vom bekannten Personal Trainer Aubrey Marcus.
Mittags machte ich mir dann den ersten Smoothie. Ein zweiter folgte dann gegen 15.00. Abends machte ich mir dann immer Suppe, da ich gerne einmal am Tag etwas warmes hatte. Zwischendurch nahm ich noch von Ringana täglich ein Cleansing Pack für die Verdauung und einen Detox Shot. Dies ist aber wirklich kein muss, ich hatte nur die Produkte gerade zu Hause und sie passten gut in die Entgiftungskurs mit rein. Generell ist es einfach super wichtig, dass ihr wirklich viel trinkt. Vor allem ganz viel Wasser und Tee zwischen den Smoothies 🙂

Für meine Smoothies lies ich mir auch sehr viel Freiraum und mixte zusammen auf was ich gerade Lust hatte, immer mit dem Hintergedanken Zutaten zu verwenden, welche positive & reinigende Eigenschaften auf den Körper hatten. So nahm ich zum Beispiel Grüntee als Base der auch die Fettverbrennung unterstützt, mischte Leinsamen hinein die über super gesunde Fette verfügen oder verwendete Spirulina und Moringa aufgrund des hohen Anteils an Vitalstoffen. 

Ich habe euch nun untenstehend einen kleinen Smoothie Baukasten zusammen gestellt. Dieser soll euch helfen eigene Smoothies zusammen zu stellen, falls ihr auch mal einen Smoothie Detox plant! 

Smoothie Baukasten

  • Basis: Kokoswasser, Grüntee, Fruchtsaft, Pflanzendrinks, Wasser
  • Früchte für die Süße: Banane, Apfel, Birne, Ananas, Mango, Kiwi, Beeren, Granatapfel, Melone,…
  • Gemüse für extra Chlorophyl: Spinat, Broccoli, Gurke, Salat, Avocado,…
  • Zum Verdicken: Mandelbutter, Haferflocken, Kokosfleisch, Chia Samen, Leinsamen 
  • Für den Power Boost: Spirulina, Matcha, Moringa, Protein Pulver, Kurkuma, Ingwer

Einfach von jeder Kategorie eine oder mehr Zutaten wählen und ihr habt den perfekten super clean detox smoothie!

Hat man Hunger während des Smoothie Detox?

Viele von euch haben mich gefragt wie hungrig man während der drei Tage fasten ist. Hier kann ich euch wirklich beruhigen. Da man ja eigentlich ständig am trinken ist und durch die Smoothies auch einiges über den Tag verteilt zu sich nimmt ist es mit dem Hunger wirklich nicht so schlimm. 
Hier und da verspürt man zwar so einen Hungerschwall, aber dann trinkt man einfach ganz schnell einen Tee oder den nächsten Smoothie und dann geht das auch gleich wieder weg. 
Jedoch gehört eine gute Portion Disziplin und Durchhaltevermögen zu solchen Fastenkuren dazu. Man muss mehr als einmal stark bleiben um nicht irgendwo etwas zu essen was man nicht sollte. 

Rezepte

Hier nun ein Auszug aus meinen Smoothie Rezepten, welche ich in den letzten Tagen getrunken habe. Mega hilfreich bei so einer Smoothie Kur ist natürlich ein guter Blender. Ein Pürierstab geht natürlich auch, aber ich würde euch einen Standmixer sehr empfehlen weil er einfach leistungsstärker ist. Während meiner Detox Kur habe ich den KMix von Kenwood verwendet, welcher einfach der Wahnsinn war! (PR-Sample) 

Morning Mineral Cocktail – gleich nach dem Aufstehen

1 Glas kaltes Wasser
3g Himalaya Salz
1/4 frisch gepresste Zitrone

Grüner Smoothie – Mittags 

Hier ein Smoothie Rezept vom zweiten Tag: 

1 Kiwi
1 Minigurke
3 Erdbeeren
1/4 Mango
40g Broccoli 
1/4 Honigmelone
1 TL Moringa, Matcha oder Spirulina 
200ml Kokoswasser

Smoothie Detox

Protein Smoothie – Nachmittags

1 TL Mandelbutter (gesundes Fett)
1/2 Banane (Energy Booster)
1 EL Proteinpulver (Eweißquelle)
200ml Mandelmilch (Mandeln helfen gegen Herzkrankheiten)
1 TL Flohsamen (Ballaststoffquelle, gut für die Verdauung)
1 TL Matcha (hoch an Antioxidantien)

Optional auch noch mit Avocado und Rohkakao. 

Smoothie Detox-

Granatapfel Spirulina Smoothie – dazwischen 

1/5 Zitrone (für das Immunsystem)
250ml Grüntee (hilft bei Fettverbrennung)
100g Granatapfelkerne (soll vor Krebs und vorzeitiger Hautalterung schützen)
1 EL Leinsamen (Omega 3 & Ballaststoffe)
1 TL Spirulina (entzündungshemmend und entgiftend, vorsicht – Geschmack ist nicht gerade lecker)

Smoothie Detox-

Warme Tomatensuppe – „Abendessen“

Einmal am Tag wollte ich meist was warmes essen. Deshalb habe ich mir einen Gemüse Smoothie namens Suppe gemacht 😀 
Hier ein tolles Rezept meiner Lieblingssuppe währen der Detox Kur! 

Zutaten: 
300g Wurzelgemüse (Knollensellerie, Karotten, Lauch)
1 Kartoffel
Kräuter
Bio-Suppenwürfel 
3 EL Tomatenmark 

Zubereitung: 

Das Gemüse in kleine Stücke schneiden und in einem Suppentopf mit Wasser kochen. Tomatenmark und Suppenwürfel unterrühren. Gekochtes Gemüse aus der Suppe abseihen und für die Aufbautage im Kühlschrank aufbewahren. Frische Kräuter hacken und als Topping auf die Suppe geben. 

Smoothie Detox

Ich hoffe ihr habt dieses Blogpost spannend gefunden und ich konnte euch auf für eine zukünftige Smoothie Detox Kur begeistern. Es ist wirklich toll so etwas mal auszuprobieren. Falls ihr noch genauere Fragen habe könnt ihr mir sie gerne in die Kommentare schreiben. 

xoxo, 

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